Im Kampf-Sport Verletzungen vermeiden – so geht es!

Im Kampf-Sport Verletzungen vermeiden – so geht es!

 

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Der Beweis

Kempo, Ute R., 50 Jahre, Beruf: Ergotherapeutin
Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur des ganzen Körpers aufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen. Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken.

Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern.

Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt.

Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.

Kampfsport – Verletzungen vermeiden – so geht es

Ja, hallo!

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie es schaffen, ohne Verletzungen im Sport zurechtzukommen und wie Sie die Angst vor Verletzungen im Kampfsport verlieren. Der erste Schritt, den ich Ihnen zeige ist, was es bedeuten kann, Verletzungen zu haben.

Und im zweiten Schritt zeige ich Ihnen, wo Verletzungen auftreten können, wo die Gefahrenquellen sind. Und im dritten Schritt zeige ich Ihnen, wie Sie damit umgehen.

Experte für Yoga, Kampfsport und Qi Gong

Mein Name ist Hans Hendricks, ich bin Experte für Yoga, Kampfsport und Qi Gong und meine Aufgabe ist es, Ihnen zu helfen, mehr Gesundheit, mehr Fitness zu finden und in Ihrer Mitte zu kommen.

Ich hoffe, Ihnen gefällt dieses Video. Wenn Ihnen das gefallen sollte, tragen Sie sich bitte unterhalb des Videos einfach mit Ihrer E-Mailadresse ein. Und wir schicken Ihnen kostenlos weitere Videos zu.
Viel Erfolg.

Kampfsport – Das Interview zu Erfahrungen

Sandro: Hallo Hans, grüß dich.
Hans: Hey Sandro.
Sandro: Ja, wir unterhalten uns heute über Verletzungen. Ãœber Verletzungen beim Sport, beim Kampfsport – Training, bei den verschiedenen Disziplinen. Viele sagen ja auch ganz gerne mal so salopp: „Sport ist Mord“.
Hans: Ja, das ist richtig.

Kampfsport – muss es zu Verletzungen kommen?

Sandro: Ist richtig – okay. Also meine Fragen dazu sind: Was tue ich, wenn ich überhaupt Verletzungen habe? Wie gehe ich damit um? Vielleicht gibt es da auch bestimmte Mittel, die man da sozusagen verwenden kann?

Oder beziehungsweise irgendwelche Techniken, um dem Ganzen so ein bisschen … Sich selbst zu unterstützen. Kommt natürlich darauf an, was für eine Verletzung man davongetragen hat. Und ich finde halt auch ganz wichtig die Frage: „Wie gehe ich mit Verletzungen und der Aufmerksamkeit dazu im jeweiligen Kampfsport – Training um?“

Also ich fand es immer schwierig, wenn Verletzungen da sind: Wie weit gehe ich denn im Kampfsport – Training, wie weit höre ich dann noch sozusagen schaffe ich es überhaupt, mich zu hören, ohne dass sich die Verletzung verschlimmert? Und wie lange pausiere ich eventuell ganz ohne Training? Das fand ich immer ein sehr herausforderndes Thema.

Kampfsport fördert die Eigenwahrnehmung

Hans: Ja, du schneidest natürlich jetzt etwas an, was sehr, sehr breit ist. Und das in fünf Minuten zu beantworten ist gar nicht so einfach. Also zunächst einmal: Eine Verletzung zu haben, bedeutet Trainingsausfall.

Und desto stärker eine Verletzung ist, umso länger dauert es. Manche verletzten sich und müssen vielleicht eine Woche aussetzen, vielleicht auch nur zwei Tage. Aber es kann sich auch um Monate, es kann sich möglicherweise um Jahre handeln.

Und deswegen finde ich, ist es sehr, sehr wichtig, dass man, wenn man Sport betreibt im weitesten Sinne, dass man auch sehr, sehr auf sich achtet.

Kampfsport und Verletzungsrisiko im Vergleich zum Fussball und weiteren

Sportarten
Wenn ich manche Fußballspieler sehe, wenn die dort eingehen, die gehen so brutal rein … Da finde ich, das Risiko steht in keinem Verhältnis, dass die einfach über lange Zeit geschädigt sind.
Und man muss ja auch weiterdenken, was passiert weiter? Dann bin ich vielleicht mein Leben geschädigt irgendwo am Körper, am Knie oder wo auch immer. Aber wenn wir jetzt ganz normal das Training machen, dann gibt es ja verschiedene Bereiche, wo wir uns verletzen können oder wo wir etwas machen können, was nicht besonders effektiv ist. Das haben wir in der Aufwärmphase. Wir können uns verletzten beim Dehnen, wir können uns verletzten durch Überanstrengung auch bei Kraftübungen.
Oder wenn wir insgesamt in Action gehen, insbesondere, aus meiner Sicht, ist Fußball sicherlich einer der gefährlichsten Bereiche überhaupt des Sports, wo das am Häufigsten wahrscheinlich sogar passiert. Nicht nur, weil es die meisten Menschen sind, sondern weil einfach ein hoher Körpereinsatz gefordert ist.Aber es kann auch beim Joggen passieren.

Es kann natürlich auch beim Kämpfen passieren. Aus diesem Grunde haben wir hier ja auch ein Kampfsystem, wo wir so arbeiten, dass du eben nicht verletzt wirst.

Kampfsport mit der Zeit wächst die Eigenwahrnehmung und schützt vor Verletzungen

Die richtige Vorgehensweise
Wenn ich jetzt überhaupt an den Sport herangehe, dann empfehle ich eine ganz bestimmte Vorgehensweise. Also wenn ich zum Beispiel jetzt neu irgendwo anfange – ob das mit Joggen wäre oder ob das mit Kampf oder Yoga oder was auch immer – dann würde ich am Anfang sagen, empfehle ich am Anfang, um Verletzungen zu vermeiden, gehe nur mit 50 Prozent deiner Energie rein.

Wenn du dieses stabilisiert hast, und du merkst nach drei, zwei, vier Wochen, das ist okay, dann kannst du ein bisschen erhöhen. Dann gehst du so ungefähr auf 70 Prozent deiner Energie. Und wenn merkst, 70 Prozent hat sich auch stabilisiert, so nach drei, vier Wochen, dann gehe langsam auf 100 und 120 Prozent deiner Energie.

Kampfsport – Erst ran tasten und immer mehr steigern

Dann kannst du beginnen, wenn du sicher bist, dann kannst du anfangen, voll reinzugehen. Und wenn man das jetzt mal sagt: „Ich habe jetzt angefangen“, das wäre ungefähr ein Prozess von ungefähr drei Monaten.

Und wenn ich jetzt in dem Prozess drinnen bin und ich gehe ins Training selber – ich bin jetzt drei Monate dabei – dann beginne ich auch, meine Aufwärmphase ganz sanft, ich gehe immer tiefer rein.

Kampfsport – Der Weg zur absoluten Aufmerksamkeit

Und erst, wenn ich merke, dass mein Körper richtig warm ist, dann lege ich mit Kampfsport richtig voll los. Was ganz wichtig ist, um Verletzungen zu vermeiden, ist die totale Aufmerksamkeit oder die absolute Aufmerksamkeit in den Körper zu lenken, um zu spüren, was der Körper mir sagt.

Wenn ich merke, dass in der Dehnung zum Beispiel irgendein Bereich geschmerzt hat, dann kann ich natürlich durchgehen und sagen: „Ist egal, das wird er schon aushalten“, oder ich kann aber auch gleich sagen: „Hoppala, da war ich ein bisschen zu weit“, dann mache ich gleich eine kleine Pause, schließe meine Augen und atme stark in die Dehnung rein, bis sich dieser Bereich entspannt, bis sich der Körper wieder entspannt und steige anschließend wieder in die Ãœbung rein. Und ich weiß: „Aha, der ist empfindlich“, dann muss ich mich etwas zurückhalten.

Kampfsport – Grenzen wahren und langsam steigern

Ich habe einfach die Grenze zu wahren. Denn erst, wenn der Körper richtig warm ist, dann ist eine Belastung möglich. Wenn ich zum Beispiel trainiere und ich mache irgendeine Kata – ein Kata ist also ein Kampfablauf in der Vorstellung, ich mache sozusagen Tritte, Schläge, und, und, und … – dann brauche ich auch ungefähr eine halbe Stunde, bis mein Körper wirklich heiß ist.

Und wenn er richtig heiß ist, dann kann ich auch durchtreten. Dann unterstützt der Körper mich auch, nämlich ich habe automatisch mehr Kraft, ich habe automatisch mehr Dehnung und es fällt mir unglaublich leicht, auch in die Bewegung reinzugehen, da ist eine Dynamik da, die kriege ich einfach nicht hin am Anfang.

Und deswegen sieht man ja auch, viele Leute müssen sich – ob das Boxer sind oder was – die müssen sich ja warm machen. Und die brauchen eben auch eine Stunde, bis die Maschine warm ist, dass der Körper sich auch selber schützt und auch die Flexibilität hat.

Denn aus dem Nichts heraus plötzlich zu sagen: „Ich hebe jetzt das und das hoch“, da würde der Körper einen riesen Sprung machen müssen, um das auszuhalten. Insbesondere, wenn man in die Extreme geht.

Dranbleiben, Schritt für Schritt und die Kampfsport wächst

Und deswegen sollte man Schritt für Schritt da reingehen. Denn wenn du wirklich voll in der Ãœbung bist, das heißt, dein Körper ist da, deine Gefühle sind da, dein Geist ist da, deine Wachheit ist da, das ist der Moment, wo man 100 und 120 Prozent Einsatz geben kann. Und dann merkst du auch, dann sagst du innerlich: „Yes, jetzt geht es los!“
Sandro: Also noch einmal zusammengefasst: Gut aufwärmen, stufenweise rangehen.
Hans: Ja.
Sandro: Wenn ich das richtig verstanden habe?
Hans: Ja.

Sandro: Stufenweise rangehen, stufenweise den Körper vorbereiten auf die anstehenden Übungen und das anstehende Training und nicht sofort durchziehen, sondern noch einmal reinspüren und schauen, wo ist die Grenze?
Tipps zum Erlernen von Kampfsport – aus eigener Erfahrung

Hans: Genau. Und wenn du da unsicher bist, empfehle ich: „Frage deinen Lehrer, wie er das sieht. Denn möglicherweise sieht er viel, viel mehr, als du siehst.“ Gerade am Anfang, wenn man anfängt: In der Regel ist man blind. Die meisten sind übereifrig. Die wollen alles sofort. Und da ist es wichtig, langsam, stetig, besser zu werden.

Denn der Erfolg entsteht nicht in drei Monaten. Der entsteht auch nicht in einem Jahr. Wenn du wirklich gut werden willst, wirst du Jahre brauchen, um richtig gut zu sein. Und wichtig ist, dass du hoch gehst und nicht plötzlich so einen Einbruch hast und sagst: „Bumm“ – drei Monate weg. Vier Monate verletzt.

Sandro: Also mit Geduld rangehen. Nichts überstürzen.

Hans: Ja, das lohnt sich einfach nicht. Das jetzt konkret zu beantworten oder in ein konkretes Programm zu setzen, bedeutet im Grunde genommen: Du hast deinen Trainer, deinen Lehrer zu fragen, mit ihm zu sprechen. Und deine Erfahrungen auszutauschen, um da ganz, ganz sicher zu gehen.

Mit Kampfsport Knieprobleme in den Griff kriegen

Ich möchte in der nächsten Zeit noch eines herausbringen, das will ich hier schon vorankündigen: Es geht da um Knieprobleme. Knieprobleme sind Probleme, damit schlägt sich fast jeder rum. Und ich möchte ein kleines Video drehen oder drei kleine Videos drehen, die über bestimmte Knieprobleme Auskunft geben.

Nämlich, wie man damit umgeht, wie sie sich bemerkbar machen. Und wenn du dich hier unterhalb dieses Videos in die Leiste einträgst und dich sozusagen in den Verteiler einträgst, dann wirst du auch diese Videos mit Sicherheit erhalten. Ich kann dir jetzt noch nicht sagen, wann du sie erhältst, aber ich kann dir versprechen: Du wirst sie erhalten.

Weitere Informationen zu „Kampfsport erlernen“

Sandro: Wo findet man den Verteiler?
Hans: Den Verteiler findest du, indem du unterhalb des Videos dich in die E-Mail-Leiste einträgst. Einfach mit deiner E-Mail. Und das reicht aus, dann bekommst du automatisch die Informationen und auch immer alle aktuellen Videos.
Regelmäßige Updates zu Kampfsport – Themen

Wir werden versuchen, regelmäßig Themen anzuschneiden, die für dich interessant sind, die dir helfen – egal was du machst, einfach weiterzukommen. Und ein tieferes Verständnis zu bekommen, wie du wirkliche Fortschritte erzielst. Das heißt, wie du eben auch Verletzungen ausschließt und eben diese Einbrüche nicht erleben musst.
Sandro: Wo werden deine Videos zu finden sein?

Weitere Informationen zur Kampfsport gibt es hier

Hans: Die Videos, die wirst du dann einfach per E-Mail zugeschickt bekommen. Das heißt, du bekommst jeweils einen Link zugeschickt und du kommst dann auf das Video. Auch dieser hat einen gewissen Aufbau und du bekommst allgemeine Informationen, die gehen immer tiefer. Und so ist sichergestellt, dass du das findest.

Und wenn du dann ganz neugierig sein solltest oder bist, dann kannst du natürlich auch auf den EGNOKA-Blog gehen, da findest du dann auch viele Videos.

Aber wenn du eben im Verteiler eingetragen bist oder dort gelistet bist, dann bekommst du immer die neuesten Sachen automatisch zugeschickt.

Du brauchst dich im Grunde genommen gar nicht mehr darum kümmern. Und du bekommst eine Information nach der anderen. Und ich denke und hoffe, dass du damit gut versorgt bist.

Sandro: Alles klar. Hans, vielen Dank.
Hans: Ja, gerne.
Sandro: Bis bald.
Hans: Bis bald, Tschüss.
Sandro: Tschau.

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