Berührungsängste mit Hilfe von Kampfsport überwinden

Berührungsängste mit Hilfe von Kampfsport überwinden

 

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Der Beweis – Erfahrungsbericht

Stefan Görgner, 27 Jahre, Sänger
Für mich war es das erste Qualifikationswochenende im Shaolin Chi-Kempo. Da ich als freischaffender Sänger stets sehr viel unterwegs bin und die Trainingsstunden nur sporadisch besuchen kann, wollte ich diese Chance, ein ganzes Wochenende lang zu trainieren unbedingt nutzen.
Was mich dort erwartete sah offen gesagt etwas anders aus, als ich es mir vorgestellt hatte. Ein und dieselbe Übung 100 Mal zu wiederholen entsprach nicht direkt meinen Vorstellungen. Vielmehr dachte ich, man würde sehr viele unterschiedliche, neue Dinge lernen.
Doch den Effekt und die Nachwirkung dieses Wochenendes kann ich nur als gigantisch bezeichnen. Durch die Tiefe und Intensität mit welcher man die Übungen auszuführen und immer mehr in sie hinein zu spüren versuchte, begann der Körper plötzlich, völlig neue Bewegungsmuster anzunehmen. Auf einmal wurden die Bewegungen wirklich nahezu synchron und entspannt. Schon während des Wochenendens war es mir möglich die einzelnen Schritte einer vollständigen und für mich komplett neuen Kata sehr schnell auf zu nehmen und um zu setzten. Das Erstaunlichste für mich war die Tatsache, dass ich nach dem Wochenende natürlich sehr müde doch trotz allem mindestens genauso energetisch und kraftvoll war.
Ich konnte kaum glauben, dass ich Am Montagabend nach dem Qualifikationswochenende gleich wieder zum Training wollte. Besonders verblüffend war es für mich, dass ich dort plötzlich nicht nur alle bekannten Verteidigungen etc. viel sicherer ausführen sondern auch neue Verteidigungen extrem schnell lernen konnte.
Auch hatte sich meine Bewegungsart im Schattenkampf völlig verändert. Die Bewegungen begannen zu fließen und mein Schultern sich allmählich zu entspannen.
Alles in allem denke ich, dass ich allein an diesem Wochenende einen Fortschritt von vielen Monaten erzielen konnte.
Ganz abgesehen von der inneren Ruhe und zunehmenden Ausgeglichenheit, die auch für meinen Beruf enorm wichtig ist.
Einen perfekteren körperlich geistigen Ausgleich als Kempo kann ich mir gar nicht vorstellen.

Berührungsängste mit Hilfe von Kampfsport überwinden

Ja, hallo!

Geht es Ihnen auch, dass Sie gerne Kampfsport machen möchten? Oder auch mit anderen Menschen was zusammen machen möchten, und haben Angst, mit den Menschen direkten Kontakt aufzunehmen? Sprich, sie zu berühren?

Für gewöhnlich berühren wir ja uns nur, indem wir jemandem die Hand geben und sagen: „Ja, hallo, guten Tag.“ Und manchmal fällt es dann auch schwer, wirklich mal einen richtig festen Handdruck zu machen. Die Hand ist eher ein bisschen weich, man ist etwas zurückhalten und scheut sich davor. Ich möchte Ihnen in dem folgenden Interview zeigen, wie Sie das mit unterstützung von Kampfsport überwinden können, wie Sie wirklich selbstbewusst auftreten können.

Berührungsängste mit Hilfe von Kampfsport überwinden

Einen festen Händedruck haben. Und keine Angst vor Berührung haben. Und ich möchte Ihnen auch zeigen, wie welche Möglichkeiten in Berührung stecken. Und dass Berührung eine der stärksten Kommunikationsfaktoren ist.
Und die lernen Sie insbesondere im Kampfsport, direkt einzusetzen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß, viel Erfolg.

Mit Kampfsport die eigene Gesundheit und auch das Selbstbewusstsein stärken – mehr Informationen

Mein Name ist Hans Hendricks und meine Aufgabe ist es, Ihnen zu helfen, wirklich erfolgreich, gesund und fit zu sein. Erfolgreich in Ihre Mitte zu kommen und das Gefühl zu haben: „Ja, es geht mir wirklich von Tag zu Tag besser. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Und wenn Ihnen dieses Video gefallen hat, tragen Sie sich bitte unterhalb des Videos mit Ihrer E-Mail ein und Sie bekommen automatisch weitere Videos zugesandt. Bis gleich.

Kampfsport – Das Interview zu Erfahrungen

Sandro: Ich begrüße dich auf ein Neues: Hallo Hans.
Hans: Hey Sandro.
Sandro: Wir unterhalten uns heute über die Befürchtung mancher Leute beim Kampfsport, Kempo oder auch in anderen Kursen vor der Partnerarbeit. Hauptsächlich im Kempo, beim Yoga und im Qi Gong ist es ja so nicht gegeben.

Was sind da deine Erfahrungswerte im Kampfsport?

Hans: Ja, ich glaube, dass es viele Menschen gibt, oder ich habe schon bei vielen Menschen gehört, dass sie ein bisschen Probleme haben mit der Partnerarbeit. Wenn ich irgendwelche Sportarten mache, wo ich wirklich nur für mich alleine arbeite, ist eine Geschichte – aber gerade im Kampfsport, da gibt es nun mal Partnerarbeit. Du berührst den anderen, du gehst mit dem anderen direkt um, so wie es überhaupt sonst fast gar nicht möglich ist, dass du jemanden so anfasst. Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.

Kampfsport – Praxistipp zum Überwinden von Hemmnissen

Sandro: Die Gute zuerst.

Hans: Die Gute zuerst: Es gibt im Kampfsport auch Übungen, du hast du gar keine Partnerarbeit. Zum Beispiel, wenn du eine Kata oder eine Form läufst, die läufst du alleine. Du kämpfst gegen mehrere Gegner, du kannst alle Techniken üben, du kannst alles machen, was du willst. Und du kannst auch alles lernen. Nur eben ohne Partner. Das ist die eine Seite.

Wenn du im Kampfsport Partnerarbeit machst, dann entsteht natürlich Berührung, das heißt, der andere greift dich an und du verteidigst. Und dafür ist es nun mal nötig, ihn in irgendeiner Weise zu berühren. Das Erste kann sein, dass ich nur meine Hand an seinen oder ihren Arm lege und sie zur Seite schiebe. Und dann einen Tritt oder einen Schlag ausübe. Das ist alles noch ohne Kontakt.

Aber zum Beispiel, wenn ich Kampfsport – Schattenkampf mache, habe ich sehr, sehr viel Kontakt. Ich treffe meinen Partner vielleicht so ganz leicht und ich bin an den Armen ständig dran. Und unter Umständen gibt es auch Ãœbungen – da nicht nur unter Umständen, es gibt auch Ãœbungen, da werfe ich einfach meinen Partner hin. Damit entsteht einfach Körperkontakt. Wenn ich mit dem Körperkontakt Probleme habe, dann ist das möglicherweise etwas, was ganz tief in mir drin ist, was wir ganz unbewusst haben.
Mit der Zeit schwinden die Berührungsängste und die Kampfsport wächst
Wenn ich zum Beispiel jemanden begrüße und ich hebe meine Hand, dann gibt es so Hände, die sind so ganz schwach, und es gibt Hände, die drücken richtig zu. Dann merkt man, da ist eine starke Verbindung.

Und der andere, der so leicht zudrückt, der traut sich nicht. Oder auch Augenkontakt ist ganz schwach, viele gucken dann zum Boden. Das kann auch etwas bedeuten, ja, es sind gewisse Berührungsängste.

Diese Berührungsängste können wir in der Kampfsport auflösen, denn eines ist ganz wichtig zu wissen. Wenn ich jemanden berühre, dann kommuniziere ich mit ihm zehnmal stärker, als wenn ich mit ihm spreche. Das heißt, wenn ich einen Handdruck gebe, ihm oder ihr in die Augen gucke, ist das eine unglaublich starke Kommunikation.

Kampfsport ist Kommunikation

Und wenn wir Kampfsport oder Kampfsport betreiben, dann kommunizieren wir auch mit unserem Partner sehr, sehr stark und wir sehr, sehr tief mit dem Partner verbunden. Das heißt, wenn ich mit meinem Partner zusammen bin und ich mache eine Übung, dann kann ich sicher sein, dass ich nach der Übung, wenn ich ihn nicht gekannt habe, das Gefühl habe, wir kennen uns schon zehn Jahre. Es entsteht etwas ganz anderes.

Wenn ich mit Unbekannten, die zum ersten Mal in eine Kampfsport – Probestunde komme, wenn ich die korrigiere am Körper, da gibt es überhaupt keine Probleme. Aber sie merken sofort: Ah, der tut mir was Gutes. Und die Verbindung untereinander ist stärker, als wenn ich mit ihm am Telefon spreche.

Da ist kein Kontakt. Also Körperkontakt hat eine unglaubliche Wirkung.
Sandro: Ist eine andere Kommunikation?

Kampfsport ist eine andere Art von Kommunikation und hilft Ängste zu überwinden

Hans: Ja, es ist eine ganz andere Art der Kommunikation. Und aus diesem Grunde macht es Sinn, wenn man diese Ängste hat, es erst recht zu machen. Weil es einfach das Selbstvertrauen, das Selbstbewusstsein und die Möglichkeit, zu kommunizieren, komplett verändern kann. Und es gibt kaum etwas an Bewegungskunst, wo das so stark ist wie in der Kampfsport.

Wenn man jetzt Ringen würde oder Judo macht, da ist es noch extremer als hier. Hier haben wir nicht so intensiven Kontakt, aber wir haben Kontakt. Und meine Erfahrung zeigt, wenn ich mich da wirklich bewusst darauf einlasse und es zulasse: Du wirst plötzlich merken, dass dort Widerstände, die in dir drin sind, dass die beginnen, sich aufzulösen.
Kampfsport – Mit der Zeit schwinden die Hemmungen und die eigenen Fähigkeiten wachsen
Du kommunizierst nach außen auch viel, viel stärker und viel, viel bewusster. Deine Ängste gehen im Wesentlichen zurück und du verlierst eben auch die Angst, nach außen zu gehen. Weil du einfach Kontakt und Berührung auch im Außen erreichst.

Und in vielen Fällen ist ja unsere Körperkommunikation … Das, was wir körperlich ausdrücken, wird ja unterbewusst viel stärker erfahren. Also wenn man zum Beispiel sagt: „Ich kommunizieren mit jemanden“ und ich benutzte ganz geschickt meine Worte, dann haben die Worte ungefähr einen Einfluss von vielleicht 15 Prozent.

Sandro: Ja, so circa.

Kampfsport ist Körpersprache

Hans: Alles andere ist Körpersprache. Und wenn ich Angst ausdrücke, dann weiß der andere: „Oh“. Und in der Selbstverteidigung, wenn ich Angst signalisiere, weiß der andere schon aufgrund meiner Körperhaltung: „Den stecke ich in die Tasche, der haut sowieso gleich auf, auf den kann ich einschlagen.“ Und wenn du Kampfsport hier praktizierst, wirst du merken, dass dein Selbstbewusstsein enorm steigt, weil diese Berührungsängste komplett verschwinden werden.

Und das Schöne ist, du lernst es hier auf eine ganz sanfte Art und Weise. Es geschieht ganz allmählich, ganz natürlich. Deine Körperhaltung wird sich verändern, du wirst körperlich ganz anders kommunizieren. Und Partnerarbeit wird einfach dann kein Thema sein.
Mit der Zeit schwinden die Ängste und die Kampfsport wächst

Wichtig ist: Wir gehen Schritt für Schritt nach vorne, wenn die Ängste da sind und die Bedenken da sind. Du wirst merken, sie verschwinden nach und nach. Und es wird auch in dem Sinne nichts verlangt. Du wirst nicht irgendetwas tun, sondern du gehst einfach Schritt für Schritt mit den Erfahrungen weiter und merkst plötzlich (schnippt): „Es ist weg“.

Du fühlst dich viel besser und du merkst auch, wenn du nach außen gehst und aus der Stunde rausgehst, die Schultern sind viel breiter, die liegen viel tiefer, du bist aufrechter und es geht dir einfach fantastisch gut.

Kampfsport erlernen und erleben, wie die Ängste schwinden

Ja, also, mit Kampfsport einfach starten. Und du wirst einfach sehen, der Erfolg in allen Bereichen, der wird einfach immer stärker zunehmen. Weil du einfach auf deiner Körperebene kommuniziert und aufhörst, nur über Worte dich auszudrücken.

Sandro: Dankeschön Hans an dieser Stelle.
Hans: Ja, gerne.
Sandro: Bis demnächst.
Hans: Bis demnächst.
Sandro: Tschüss.
Hans: Tschau.

Weitere Informationen zu „Kampfsport erlernen“

Ja, wenn du mehr darüber wissen willst: Unterhalb des Videos gibt es einen kleinen E-Mail-Link. Und wenn du dich dort mit deiner E-Mail einträgst, bekommst du auch weitere Informationen zu diesem Thema. Gut. Bis dahin, Tschüss.

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