Jedes Jahr jünger und besser fühlen Teil 4 Ama

Entschlacken und entgiften „Stoppt den Alterungs- Prozess“

Wie Sie mit einfachen ayurvedischen Methoden Schlacken vermeiden und mehr Energie und Gesundheit ab Morgen haben.

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Jedes Jahr jünger und besser fühlen durch den Ayurveda Teil 4 Ama

Mehr Energie und Genuss durch Körperwahrnehmung

Aber jetzt geht es ja nicht darum, wie es anderen geht, jetzt geht es darum, wie es dir geht. Was du besser machen kannst. Wir kümmern uns heute um den ersten Punkt, nämlich Essen. Wir bilden durch Essen, doch unverdaute Nahrung, bilden wir (Ama).

Wie kann ich das umgehen?

Wie kann ich das erreichen?

Und auf der ersten Seite schreibe ich, ideales Essen Seite 1. Und der erste Punkt: Wenn wir essen, sollten wir uns auf das Essen freuen. Und das sollte so stark sein, dass dir das Wasser im Mund zusammen läuft. Das ist schon einmal ein gutes Zeichen, wenn du isst. Das zeigt nämlich an, dass du hungrig bist und dass wirklich dein Körper positiv reagiert. Wenn Jutta mich fragt, was willst du zum Essen haben, dann sage ich: Schlage mal vor. Dann kommen drei Sachen. Und bei einer Sache merke ich, da läuft mir das Wasser im Munde zusammen.

Das ist ein gutes Zeichen beim ayurvedischen Essen

Das ist es, das brauche ich. Und das ist ein gutes Zeichen. Dann sollte ich auch das Essen. Und wenn das Essen aufgetan wird, ich merke das ja meistens nicht, bzw. das Essen steht auf am Tisch, dann fange ich schon an zu schmatzen. Dann ist der Speicher schon da. Das ist ein gutes Zeichen. Ich freue mich auf das Essen. Das Essen ist super.

Und dann tut das Essen mir gut. Wenn das Wasser dir im Mund zusammen läuft, dann ist es perfekt. Wenn du isst, solltest du die Umgebung schön gestalten. Es soll also nicht irgendwie sein „Ich haue mir das mal eben hinter die Backe“, sondern, es soll eine schöne Umgebung sein. Es soll entspannt sein. Du solltest nicht Essen unter Druck.

Julia fängt an zu lachen. Kommt irgendwie bekannt vor? Viele sind ja da so und schlingen schnell mal was rein. Guckt man noch Fernsehen. Ach guck mal her, mach mal mhmhmhm (schmatzendes Geräusch) und wieder weiter. So wird häufig gegessen. Aber das ist kein Essen. Das hat mit Essen nichts zu tun.

So hat man in Deutschland in der Vergangenheit ayurvedisch gesund gegessen

Wir kennen das noch: Ich bin katholisch aufgewachsen, bei uns war es immer Tradition, ein Tischgebet zu sprechen. Das war immer „ Vater unser“. Das war das Einzige, was ich gelernt habe. Und als Katholik hat man noch „Gegrüßt seist du Maria“. Das waren die zwei Gebete.

Die konnte ich vorwärts, rückwärts. Insbesondere das „Vater unser“. Und wir wussten als Kind immer, einer musste von uns das vorsprechen. Wir waren eins, zwei, drei, vier Kinder – vier? Ja, vier Kinder. Vier Kinder. Und irgendeiner musste sich halt opfern.

Und wenn ein Kind am Tisch saß, musste das immerfort beten. Irgendwann, wenn man ein gewisses Alter hatte, mussten immer die Kleineren vorbeten, das war dann schon okay. Und dann ist das irgendwann auch verschwunden. Aber das Tischgebet hat eine bestimmte Funktion. Nämlich die Funktion, wieder zu dir zu kommen, Dankbarkeit zu empfinden. Und Dankbarkeit heißt einmal, bei dir zu sein und die Nahrung auch wieder zu Ehren.

Dass das wirklich etwas Besonderes ist. Wir danken dir lieber Vater, dass du uns das und das gegeben hast. Das gibt eine gewisse Demut. Und in dieser Haltung nimmst du die Nahrung einfach anders auf, als wenn du sagst, ich schlinge es mal so runter.

So wie manche in Fastfood reingehen und sich die Pizza in die Mikrowelle hauen und dann zack, das Ding da rein und weggegessen. Das gibt noch mal eine bessere Qualität. Das schafft eine bessere Atmosphäre.

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